Sandra Gockel als Synodale in die 29. Landessynode berufen
Mit großer Dankbarkeit und Demut blickt Sandra Gockel auf ihre Berufung als Synodale der 29. Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Die neue Legislaturperiode umfasst die Jahre 2026 bis 2032 und beginnt mit einer Zeit wichtiger Herausforderungen und Chancen für die Kirche in Sachsen.
Die konstituierende Tagung der Landessynode stand unter dem Leitgedanken des gemeinsamen Aufbruchs und der Verantwortung für die Zukunft der Kirche. Im Rahmen der Tagung verabschiedete Landesbischof Tobias Bilz die langjährige Synodalpräsidentin Bettina Westfeld. Zur neuen Präsidentin der 29. Landessynode wurde Gunda Röstel gewählt. Hierzu gratuliert Sandra Gockel herzlich und wünscht Gottes reichen Segen für die bevorstehende Amtszeit.
„Ich freue mich sehr über meine Berufung als Synodale. Diese Aufgabe ist für mich Ehre und Verantwortung zugleich. Die Kirche steht vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Deshalb möchte ich meine Erfahrungen einbringen, zuhören, Brücken bauen und die Zukunft unserer Landeskirche aktiv mitgestalten.“
Für Sandra Gockel verbindet die Arbeit in der Landessynode Glauben, gesellschaftliche Verantwortung und ehrenamtliches Engagement. Sie freut sich auf die Zusammenarbeit mit den weiteren Synodalen und darauf, die kommenden sechs Jahre konstruktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten.